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13 Grottaglie

Nördlich und südlich des Ortes gibt es unendlich viele Spuren und riesige Areale.
Auch hier nur zwei Beispiele, wer an allen Koordinaten interessiert ist,
möge bitte Kontakt mit mir aufnehmen oder auf Google Earth nicht aus dem Staunen herauskommen.

03   40°32’53.23″N   17°25’20.27″E   Riesenareal, Grottaglie Nord

Spurenchaos nördlich von Grottaglie

YOUTUBE   https://youtu.be/p0kEKpTN3i8

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15 Monteiasi

nicht erkundet

01   40°29’29.03″N   17°21’44.58″E   wenige Spuren
02   40°29’30.77″N   17°20’36.18″E   wenige Spuren

16 San Giorgio Ionico

nicht erkundet

01   40°27’42.44″N   17°22’17.09″E   wenige schöne Spuren, kein Zugang
02   40°26’46.86″N   17°22’23.78″E   einige Spurfragmente

17 Lizzano

nicht erkundet

01   40°22’45.36″N   17°26’54.58″E   CR, kaum zu sehen
02   40°22’37.29″N   17°26’52.97″E   CR, kaum zu sehen

19 Toricella

01   40°19’55.67″N   17°31’5.93″E   Fragmente, nicht erkundet

02   40°19’56.50″N   17°31’40.24″ E   einige schöne Fragmente, nicht erkundet

03   40°21’4.91″N   17°31’59.56″E   interessante Fragmente

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23 Torre Santa Susanna

nicht erkundet

01    40°29’9.91″N   17°42’36.71″E   kurze schöne Spuren
05   40°28’20.90″N   17°42’53.63″E   eine schöne Spur im Steinbruch
13    40°26’14.66″N   17°46’34.73″E   einige Fragmente, auch mit Mittelrinne
14    40°26’11.89″N   17°46’42.39″E   Fortsetzung von 13

Timgad

Es existieren vereinzelte und seltene Spezialfälle zum Thema Cart-Ruts, die genauso skurril sind wie die üblichen Spuren.
Und zwar handelt es sich, so wie es den Anschein hat, um mögliche Wagenspuren, die auf verlegten Steinen zu finden sind.
So jedenfalls der erste Gedanke.
Ein bemerkenswertes Beispiel dieser Art findet sich in einer antiken römischen Stadt in Algerien, in Timgad.
Ich frage mich aber, ebenso wie bei den anderen drei mir bekannten Fällen, wie es möglich ist, dass die Fuhrwerke immer wieder auf den cm genau die gleichen Linien abfahren, damit nach ewiger Zeit diese Spuren entstehen können.
Denken sie an das Abrasionsexperiment schweizer Enthusiasten, die 100 kg 10.000 mal  auf Gestein hin und her bewegt haben, mit dem Ergebnis, dass der Abrieb gerade mal  1-2 mm betrug.
Und unsere postulierten Fuhrwerke werden wohl kaum mit angezogener
Bremse gefahren sein. Und dann, die nächste Frage, warum sehen wir keine Trammpelspuren der Zugtiere, nicht einmal ansatzweise?

YOUTUBE https://medium.com/@archeologyaesthetic/exploring-timgad-algerias-ancient-roman-street-with-chariot-tracks-e37b34c701fe