Oberhalb des Ortes gibt es einige Areale mit Spuren, deshalb die weitere Unterteilung.
Die Auflistung ist nicht vollständig, es tauchen an einigen Stellen immer wieder Spurfragmente auf.
Zu Beginn das schönste Areal :


Eine Annäherung an ein archäologisches Mysterium
Oberhalb des Ortes gibt es einige Areale mit Spuren, deshalb die weitere Unterteilung.
Die Auflistung ist nicht vollständig, es tauchen an einigen Stellen immer wieder Spurfragmente auf.
Zu Beginn das schönste Areal :


Auf den Wanderwegen oberhalb von Xemxija sind immer wieder Fragmente von Spuren zu finden.


Die Koordinaten : 35° 56’5 9.29″ N 14° 22′ 46.59″ O
Auch auf diesem Wegabschnitt finden sich immer wieder Spuren.

Die Spuren sind sehr stark verwittert; ich habe sie vor Ort nicht entdecken können, obwohl sie auf Google Earth zu sehen sind.
Die ungefähren Koordinaten : 35° 58′ 05“ N 14° 20′ 46“ O
Unweit des Fährhafens und des Paradise Bay Resort Hotels im Nordweseten der Insel Malta finden sich zwei Spuren, die an der Steilklippe verschwinden.
Wie ich finde, ist dies ein erneuter Hinweis auf ein hohes Alter der Spuren.
Dieses Areal ist in dem Büchlein von David H. Trump nicht aufgeführt.

Einige Meter über dem Meer findet sich diese wie so oft stark verwitterte Spur

Dieses schöne Areal wurde erst nach Abschluß der Arbeiten von David H. Trump vermutlich bei Bauarbeiten für diese Siedlung entdeckt.
Man fragt sich, wie in den teilweise schrägen Spuren überhaupt Wagen fahren konnten. Wenn es denn wirklich so war.

In der Gegend, in der der Höhenzug Wardija Ridge von dem Tal mit der Verbindungsstraße Mġarr/Żebbiegħ – Xemxija eingeschnitten ist, finden sich zu beiderseits der Straße auf den Anhöhen einige Spuren.
Ein vollständige Auflistung dieser Areale findet sich auf der Webseite von Monika Trinkler unter Il-Ħotba ta’San Martin/Mġarr und Wardija/San Pawl il-Baħar (www.malta-cartruts.ch).
Östlich der Straße befindet sich diese, von einem kleinen Steinbruch unterbrochene, gut erhaltene Spur.

Die Koordinaten : 35° 56′ 16.63″ N 14° 23′ 1.43″ E
Westlich der Verbindungsstraße Mġarr/Żebbiegħ – Xemxija finden sich viele kurze und stark verwitterte Fragmente.

